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Interview mit Ben, Business Unit Director bei MCA Engineering GmbH

Heute stellen wir Ben vor, er ist bereits 5 Jahre bei MCA tätig.

Hallo Ben, wie geht es dir? Danke, dass du an diesem Interview teilnimmst. Könntest du dich bitte kurz vorstellen?

Hallo, mir geht es gut! Danke der Nachfrage. Ich bin Wirtschaftsingenieur und habe in München studiert. Während meines Studiums habe ich ein Double Degree in Shanghai gemacht. Mittlerweile bin ich Business Unit Director IT bei MCA Engineering GmbH.

Im September 2012 habe ich bei MCA Groupe in Paris als International Development Coordinator angefangen und konnte bei der Eröffnung der Standorte in Schweden, in den Niederlanden und in Deutschland unterstützen. Es war eine sehr spannende Zeit für mich, da MCA damals noch national aufgestellt war und ich die Entwicklung mitgestalten konnte. Nach zwei Jahren bin ich dann ins Business Management gewechselt und nach München gezogen, wo ich MCA Deutschland von Anfang an mitaufbauen konnte. Die MCA Groupe hat sich mittlerweile mehr als verdoppelt!

Wie bist du zu MCA gekommen?

Ich wurde während meines Auslandsaufenthaltes in Shanghai von Pierre Humbert, dem Groupe CEO, direkt kontaktiert und habe ein sehr attraktives Angebot erhalten. Da mich das Geschäftsmodell von MCA sehr angesprochen hat und meine Freundin (mittlerweile Frau) in Paris gewohnt hat, habe ich mich für MCA entschieden.

Wieso hast du dich dazu entschieden zu MCA Deutschland zu wechseln?

Da ich gebürtiger Münchner bin, habe ich immer wieder mit dem Gedanken gespielt, zurückzukehren und als MCA den deutschen Standort in München aufgemacht hat, war der nächste Schritt für mich klar.

Was war deine größte Herausforderung bei MCA?

Die größte Herausforderung bei MCA ist für mich, dass man jede Woche etwas Neues dazu lernt. Wir haben beispielsweise jeden Montag unser Kick-off-Meeting, bei dem jeder Einzelne seine Ziele für die Woche festhält und dann heißt es täglich Vollgas geben, um diese Ziele auch zu erreichen. Außerdem gibt es immer wieder innovative Technologien, MCA akquiriert neue Kunden oder man lernt neue potenzielle Consultants kennen und vieles mehr. Somit hat man quasi eine daily Challenge. Das gefällt es mir sehr gut, dass man Tag für Tag seinen Horizont erweitern kann, auch wenn dies sehr zeitintensiv ist.

Was war dein schönstes Erlebnis bei MCA?

Der erste Projektabschluss war sicherlich ein sehr schönes Erlebnis.

Was ich betonen möchte ist, dass das Team wirklich super ist und man sich gegenseitig hilft und sich unterstützt. So ein Team habe ich noch bei keinem Unternehmen gesehen. Man wächst gemeinsam mit dem Unternehmen.

Wie würdest du die Unternehmenskultur bei MCA beschreiben?

ambitioniert, lösungsorientiert und positiv.

Welche Tipps hast du für MitarbeiterInnen, die neu bei MCA anfangen?

Besonders am Anfang ist es sehr wichtig sich viele Informationen zu besorgen und viel zuzuhören, um möglichst bald durchstarten zu können. Außerdem ist die Teamintegration bei MCA sehr wichtig. Man sollte versuchen, zu jedem Kollegen einen Draht aufzubauen. Vielleicht hilft es auch, in der ersten Woche einen leckeren Kuchen mitzubringen, um sich beliebt zu machen.

Noch eine letzte Frage: Gibt es irgendwelche Fun Facts über dich?

Ich bin für meine äußerst niveauvollen Witze bekannt . Außerdem tausche ich nach jedem Arbeitstag meinen Anzug gerne zeitnah gegen eine Jogginghose aus. In Zeiten des Homeoffices kann man die dann aber natürlich auch gleich anlassen.

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